Eigenschaften der "Zapaska"

Eigenschaften der "Zapaska"

Solange keine Notwendigkeit entsteht, schaut kaum jemand in den Bereich des Reserverads des Autos. Im Laufe der Zeit trifft man auf ein Vollformatrad immer seltener, während die meisten Autos mit einem so genannten "Notrad" ausgestattet sind. Der Name erklärt im Wesentlichen den Zweck dieses Rads. Es ist nicht für den dauerhaften Betrieb gedacht, sondern nur dazu, zum Reparaturort des Hauptrots zu fahren. Bei diesem Wenige versteht den Unterschied zwischen einem Vollformatrad und einem "Notrad". 

1. Vor allem muss man daran denken, dass man mit einem "Notrad" nicht schneller als 80 km/h fahren kann. Dies sagt nicht nur der Geschwindigkeitsindex, sondern man kann oft auch die Aufschrift "Maximum speed 80 km/h" finden. Es ist offensichtlich, dass die Einhaltung der Geschwindigkeit wichtig ist und der Hersteller nicht besonders auf die theoretischen Kenntnisse der Autofahrer vertraut. 
2. Überprüfen Sie unbedingt den Druck im "Notrad". In der Regel ist er deutlich höher als im Standardrad und beträgt 4 - 4,5 BAR.
3. Es ist offensichtlich, dass die Handhabung des "Notrads" aufgrund der schmalen Profilbreite deutlich schlechter sein wird. Daher kann sogar eine Geschwindigkeit von 80 km/h zu hoch sein. Aufgrund der erheblichen Differenz im Grip zwischen den Rädern auf einer Achse kann das Auto einfach ausbrechen. 

Natürlich ist es erwähnenswert, dass Zeitmangel kein Grund für den langfristigen Einsatz eines "Notrads" sein kann. Vor allem natürlich aus Sicherheitsgründen. Aber auch, weil die Lebensdauer des "Notrads" deutlich geringer ist. Die ursprüngliche Profiltiefe beträgt in der Regel nicht mehr als 4 mm. 
Beim Einbau des "Notrads" beachten Sie die Empfehlungen des Herstellers Ihres Autos. Oft ist die Montage eines solchen Rads auf der Vorderachse ganz verboten. Wenn das Auto die Verringerung des Raddurchmessers als Rutschen interpretiert, wird es versuchen, diesem mit Hilfe der Assistenzsysteme entgegenzuwirken.

Mosautoshina