Pirelli gab die Gewinner in 4 Nominierungen der GP F1 bekannt
Die Spezialisten des Unternehmens Pirelli haben, wie geplant, den Start des Reifen-Auswahlprozesses für die neue Formel-1-Saison 2015 nach dem traditionellen Test vor dem Beginn der neuen Saison bekannt gegeben. Wie sich herausstellte, werden die P Zero White-Reifen auf den Rennwagen während aller vier Grand-Prix-Rennen verwendet.
Während der Rennen in Australien, China und Bahrain wird der exklusive Reifenlieferant für die Formel 1 die weichen P Zero Yellow-Reifen anbieten. Beim Rennen auf dem Sepang-Kurs in Malaysia werden die harten P Zero Orange-Reifen eingesetzt. Die vierten Reifen sind die P Zero Red Supersoft, die, laut vorläufigen Daten, bei den Straßenrennen der GP verwendet werden.
In Australien, wie von den Vertretern von Pirelli bemerkt, können neben den weichen P Zero Yellow-Reifen auch die mittelharten P Zero White-Reifen verwendet werden. Sie sind für verschiedene Strecken geeignet und entsprechen einem breiten Spektrum an möglichen Wetterbedingungen. Wenn erforderlich, können sie die ursprünglichen Reifen während des Rennens in Albert Park in Melbourne ersetzen.
Was Sepang betrifft, so ist diese malaysische Strecke für ihre hohe Abriebfestigkeit des Asphaltbelags und den hohen Temperaturbereich in dieser Region bekannt. Daher können während des Rennens auf den Fahrzeugen die überharten P Zero Orange-Reifen verwendet werden, die gelegentlich durch die mittelharten P Zero White-Reifen ersetzt werden.
In China, dessen Strecken für ihre Ansprüche bekannt sind, werden die weichen P Zero Yellow-Reifen und die mittelharten P Zero White-Reifen gefragt sein. Derselbe Satz wird auch in Bahrain benötigt, wo der Grand Prix frühmorgens beginnt und erst spätabends endet. Keine anderen Reifen können sich besser an die allmähliche Temperaturerhöhung in der ersten Hälfte des Tages und ihre Abnahme in der zweiten Hälfte anpassen.
Zum Schluss sei bemerkt, dass der Reifenbereich von P Zero, dank der Erweiterung des Sortiments im Vorjahr, zwar breiter geworden ist, die Reifen von Pirelli jedoch nicht schlechter sind als diejenigen, die im Vorjahr für die Rennen verwendet wurden. Der einzige Unterschied liegt in der effizienteren Lastverteilung und dem breiteren Temperaturbereich. Der Hersteller hofft, dass die Rennen deshalb ein voller Erfolg werden.