Reifen und Felgen für Seat Inca, Felgengröße auf Сеат Инса

Подбор шин и дисков по автомобилю Сеат Инса

Параметры дисков на Сеат Инса

  • PCD 4x100 диаметром от 14 до 14, шириной от 5.5 до 5.5 и профилем от ET35 до ET35как у Suzuki Ignis

Reifen für den Seat Inca (Сеат)

Der kompakte Lieferwagen Seat Inca war von 1996 bis 2004 Teil des Produktionsprogramms der spanischen Marke. Das Auto wurde auf der Basis des Kombis Cordoba Vario entwickelt und war für den Gütertransport auf der sogenannten "letzten Meile" konzipiert. Im Vergleich zu seinen Konkurrenten zeichnete er sich durch eine Kombination aus Praktikabilität, Funktionalität, Zuverlässigkeit und niedrigen Betriebskosten aus.

Konstruktive Besonderheiten


Der Lieferwagen basiert auf der Plattform A03, die er sich mit dem Seat Ibiza und dem Volkswagen Polo teilt, die Mitte der 1990er Jahre debütierten. Die tiefe technische Verwandtschaft mit diesen Fahrzeugen endet hinter der Mittelstütze des Körpers, wo der Laderaum und die halbunabhängige Hinterachse mit verstärkten Federn und Dämpfern angeordnet sind. Die unzureichende Länge des Radstands wurde durch die große Höhe des Dachs ausgeglichen, was eine gute Manövrierfähigkeit und Bedienungsfreundlichkeit auf engen Straßen ermöglichte. Das verfügbare Laderaumvolumen betrug etwa 2,5 Kubikmeter. Je nach Ausführung betrug die Nutzlast zwischen 550 und 600 Kilogramm. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zu den Pkw-Modellen waren die Stoßfänger aus unlackiertem Kunststoff und die Seitenverkleidungen.

Motorenpalette, ein Vorzug des Modells


Die Motorenpalette bestand aus Benzin- und Dieselmotoren. Die Basismodelle waren der 1,4- und 1,6-Liter-Saugbenzinmotor mit 60 und 75 PS, jeweils mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe, dessen Übersetzungen so gewählt waren, dass sie den Drehmoment auf niedrigen und mittleren Drehzahlen gewährleisteten. Beide Kombinationen zeichneten sich auch durch minimale Wartungskosten und hohe Reparaturfreundlichkeit aus.

Der Inca erlangte den größten Bekanntheitsgrad durch die Dieselmotoren. Der meistverkaufte war der 1,9-Liter-SDI-Motor mit 64 PS und 125 Nm Drehmoment. Sein Hauptmerkmal war die außergewöhnliche Zuverlässigkeit. Ein solcher Motor hielt große Laufleistungen problemlos aus, benötigte keinen komplexen Service und zeigte einen Kraftstoffverbrauch auf dem Niveau von 5-6 Litern pro 100 km. Als Alternative gab es eine Version desselben Motors mit Turbolader, die 90 PS und 202 Nm Drehmoment leistete. Diese Version eignete sich hervorragend für den Einsatz mit voll beladenem Laderaum und für Transporte auf Schnellstraßen, wobei sie neben exzellenter Zugkraft auch eine beneidenswerte Kraftstoffeffizienz zeigte.

Ein "Pkw-Salon"


Wie auch die gesamte Front des Fahrzeugs, war die Kabine fast vollständig von den Pkw-Modellen der spanischen Marke übernommen. Die Instrumententafel mit hartem Kunststoff sah einfach aus, besaß aber eine praktische Ergonomie. Die großen Bedientasten für Heizung und Lüftung waren für die Bedienung mit Arbeitshandschuhen konzipiert, und die Anzeigen blieben auch bei Sonnenschein gut lesbar. Natürlich waren keine großen Displays oder digitale Schnittstellen vorgesehen - in der Mitte der 90er Jahre fehlte eine solche Ausstattung in der Klasse der Kompaktlieferwagen, wie es sich gehörte. Stattdessen setzte der Hersteller auf Funktionalität. Im Innenraum gab es zahlreiche Ablagen für Dokumente, und die hohe Sitzposition bot eine gute Übersicht im dichten Stadtverkehr. Die Top-Modelle ergänzten dies durch ein hydromechanisches Lenkservousil, eine Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber und eine Klimaanlage. Für kommerzielle Fahrzeuge dieser Zeit konnte eine solche Ausstattung nicht als Standard bezeichnet werden. Dank dessen wurde das Auto weniger utilitaristisch im Vergleich zu den meisten Konkurrenten dieser Zeit wahrgenommen.

Unterschiede im täglichen Gebrauch


Die tiefe technische Verwandtschaft mit den Massenmodellen des Volkswagen-Konzerns bestimmte in vielen Bereichen den Vorteil des Inca gegenüber den Konkurrenten. Vor allem in puncto Reparatur. Ein großer Teil der Komponenten passte von Ibiza, Cordoba und Polo, was den Prozess der Fehlerbeseitigung erheblich vereinfachte. Selbst Jahre nach Ende der Produktion bleiben Probleme bei der Suche nach "Verbrauchsmaterial" minimal. Zu den Schwachstellen gehörten Korrosionen an den hinteren Radausschnitten und den Türen des Laderaums, insbesondere bei Exemplaren, die in feuchtem Klima eingesetzt wurden. Bei intensivem kommerziellem Einsatz benötigten die Elemente der Hinterachse und der Mechanismus der Schiebetüren besondere Aufmerksamkeit.
Dies hatte praktisch keinen Einfluss auf den Ruf des Inca als sehr zuverlässiger "Arbeitspferd". Viele Exemplare wurden auch nach Laufleistungen von über 300.000 Kilometern weiterhin eingesetzt. Für einen Kompaktlieferwagen war eine solche Haltbarkeit ein wichtiger Faktor. In erheblichem Maße wurden die Stärken dieses Modells durch die Serienausstattung mit Rädern mit einem Durchmesser von 13 und 14 Zoll sowie Reifen mit einem Profilhöhe von 60 bis 70 % bedingt. Solche Modelle sind in einem breiten Sortiment im Online-Shop "Mosavtoshina" erhältlich, was es ermöglicht, die funktionellsten Varianten für fast alle Bedingungen des Einsatzes auszuwählen.

Vorteile der Reifenwahl auf unserer Website für den Seat Inca:


- Möglichkeit, die Reifenwahl unter Berücksichtigung der spezifischen Beladungsmerkmale des Fahrzeugs und der Straßenbedingungen durchzuführen;
- breite Auswahl an Stahl- und Aluminiumfelgen, die für den täglichen kommerziellen Einsatz konzipiert sind;
- das automatisierte Suchsystem auf der Website mit einer komfortablen Filterung ermöglicht es, eine qualifizierte Auswahl geeigneter Reifenmodelle selbst durchzuführen;
- unsere Spezialisten helfen bei der Beseitigung von Schwierigkeiten bei der Reifenwahl, beraten zu Fragen der Kompatibilität, der saisonalen Nutzung und anderer Besonderheiten der Reifenwahl.