Die Abwertung in Venezuela hatte keine Auswirkungen auf Goodyear
In Venezuela wurde am 8. Januar 2010 die Abwertung des Bolivar, der Landeswährung, angekündigt. Zu den Unternehmen, die nach Meinung der Analysten davon betroffen sein sollten, gehörte das deutsche Unternehmen Goodyear.
Die offizielle Antwort der deutschen Vertreter lautete wie folgt:
Trotz der Änderung des Wechselkurses des Bolivar zum US-Dollar von 2,15 auf 4,30 erlebt Goodyear in Venezuela keine Schwierigkeiten, da die meisten Reifen als Ware von erster Notwendigkeit eingestuft sind, für die ein Kurs von 2,60 festgelegt ist. Der billige Import ermöglichte es Goodyear, über Wasser zu bleiben. Darüber hinaus wurde in dem Land eine Inflation festgestellt, die Goodyear auf seinem geplanten Kurs unterstützt.
Die offizielle Antwort der deutschen Vertreter lautete wie folgt:
Trotz der Änderung des Wechselkurses des Bolivar zum US-Dollar von 2,15 auf 4,30 erlebt Goodyear in Venezuela keine Schwierigkeiten, da die meisten Reifen als Ware von erster Notwendigkeit eingestuft sind, für die ein Kurs von 2,60 festgelegt ist. Der billige Import ermöglichte es Goodyear, über Wasser zu bleiben. Darüber hinaus wurde in dem Land eine Inflation festgestellt, die Goodyear auf seinem geplanten Kurs unterstützt.