Das Kalusch-Werk für Reifenproduktion hat die schädlichen Emissionen reduziert

Das Kalusch-Werk für Reifenproduktion hat die schädlichen Emissionen reduziert

Das Reifenwerk Gislaved in Kaluga, das zum Cluster "Cordiant" gehört, hat die Ergebnisse der Umsetzung seiner Umweltstrategie für die Jahre 2021-2024 bekannt gegeben. Laut Unternehmensmitteilung wurden die Kohlenstoffemissionen um 12,6 Tausend Tonnen reduziert.

"Energieeffizienz ist einer der Schlüsselelemente unserer Tätigkeit", betonte der Werksleiter Pawel Borodatow. "Durch die Modernisierung der Systeme, die erneute Nutzung von Wasser und kontinuierliche interne Energieaudits konnten wir die Kosten für Elektrizität um 13% und für Wärme um 12% senken. Dies ist nicht nur eine Einsparung, sondern auch ein Beitrag zum Erhalt der Ökosysteme".

Die Reduzierung der CO2-Emissionen in den letzten vier Jahren wurde durch die Optimierung des Elektrizitätsverbrauchs (-4,57 Tausend Tonnen) und des Wärmeverbrauchs (-8,03 Tausend Tonnen) erreicht. Das Unternehmen weist auch darauf hin, dass der Wasserverbrauch pro Tonne Produkt um 34% gesenkt wurde, was durch Systeme mit geschlossenem Kreislauf möglich wurde, die die erneute Nutzung von 1386 m2 Wasser ermöglichten. Im Vergleich zur produzierten Menge wurde der Verbrauch von elektrischer und thermischer Energie um 23 bzw. 31% reduziert.

"90% der Produktionsabfälle des Unternehmens werden recycelt oder entsorgt, einschließlich der getrennten Sammlung von Plastik, Glas, Papier und gefährlichen Materialien", teilt "Cordiant" mit und fügt hinzu, dass die Umweltbelastung auch durch vier Staub- und Gasreinigungsanlagen mit einer Effizienz von bis zu 99% reduziert wurde.

"Die Erfolge des Werks Gislaved im Bereich Umweltschutz werden durch das internationale Zertifikat ISO 50001 bestätigt und entsprechen den Zielen der nachhaltigen Entwicklung des Cordiant-Konzerns", betont das Unternehmen.

Mosautoshina