Neue Reifenmarken-Bewertungen von J.D. Power
Das Unternehmen J.D. Power hat neue Bewertungen von Reifenmarken auf der Grundlage des Zufriedenheitsgrades amerikanischer Verbraucher mit den Reifen erstellt, die in ihrer neuen Fahrzeugausstattung verwendet wurden.
Laut den Analytikern ist das Zufriedenheitsniveau mit dem Grip und der Handhabung, die die Reifen bieten, von 810 auf 803 Punkte (auf einer 1000-Punkte-Skala) gesunken, und dies ist die deutlichste Verschlechterung im Vergleich zu 2024. Darüber hinaus beträgt der Anteil der Unzufriedenen mit den Fahrqualitäten der Reifen, die dem Reifenhersteller treu bleiben, 39%, während er bei denen, die keine Probleme hatten, 58% beträgt. Nach zwei Jahren des Besitzes sinkt das allgemeine Zufriedenheitsniveau von 796 auf 790 Punkte, so J.D. Power.
"Einer der Hauptgründe für die sinkende Zufriedenheit ist der Grip und die Handhabung bei schlechtem Wetter, beispielsweise auf Straßen, die mit Schnee, Eis oder Wasser bedeckt sind", sagte James Norton, Director of Benchmarking bei J.D. Power. "Wenn die Reifen die Erwartungen in solchen Bedingungen nicht erfüllen, werden die Autofahrer nach alternativen Optionen suchen. Daher können die Reifenhersteller, wenn sie den Fokus auf die Eigenschaften der Reifen bei schlechtem Wetter verstärken, die Loyalität ihrer Verbraucher verbessern."
An der Studie nahmen die Besitzer von Fahrzeugen aus vier Kategorien teil: Massenmodellen, Luxusfahrzeugen, Sportwagen und Pick-ups/Geländewagen. In den ersten beiden Kategorien wurde die Marke Goodyear zur besten, während in den letzten beiden Kategorien Michelin bzw. Hankook die besten waren.
Die Befragten bewerteten die Reifen nach vier Parametern: Fahrkomfort, Verschleißfestigkeit, Grip/Handhabung und Äußeres.


