Schuhmacher machen Schuhe. Wozu?
Sicherlich ist Ihnen schon einmal Schuhwerk mit renommierten Marken auf der Sohle begegnet. Tatsächlich können wir vertraute Marken auf völlig verschiedenen Schuhmodellen finden. Heute werden wir Ihnen erzählen, warum dies gemacht wird.
Bekannte Reifenmarken können oft auf Souvenirartikeln wie Kappen, T-Shirts oder Kugelschreibern gefunden werden. Aber Schuhe sind ein ganz anderer Fall. Und einfach auf jedem Schuhwerk werden berühmte Reifenentwickler ihren Namen nicht setzen. Es geht nicht nur um das Image, hier ist eine vollwertige Ingenieursarbeit im Gange.
Was also ist das Besondere an den Markensohlen?
Es ist logisch anzunehmen, dass die Sohle aus hochwertigem Gummi hergestellt ist und ein unübertroffenes Gripvermögen bietet. Zum Teil ist dies der Fall, aber das ist noch nicht alles.
Reifenhersteller nehmen ihre Entwicklungen sehr ernst. Oft wird die Sohle in mehrere Teile unterteilt und nach ihrem Funktionsumfang angeordnet. Dies geschieht, um Gummi mit unterschiedlichen Eigenschaften in den jeweils benötigten Bereichen zu verwenden. Darüber hinaus teilt der Hersteller den Teil der Sohle, der den Kontakt mit der Straße hat, klar von dem Teil, der weder mit dem Fuß noch mit der Straße in Kontakt kommt. Letzterer wird als Zwischenteil bezeichnet. Oft hat das Material, aus dem er hergestellt wird, elastischere Eigenschaften. Dies kann Gummi oder ein spezielles Material wie Ethylenvinylacetat-Schaum sein.
Die Entwickler verfolgen damit zwei Ziele: Sie wollen das maximale Gripvermögen auf allen Oberflächen sicherstellen und dem Schuhwerk die notwendige Dämpfung verleihen, was sich positiv auf Ihre Gesundheit auswirken kann.
Ja, wenn Sie den Markennamen GOODYEAR auf Schuhwerk sehen, dann ist das eine andere Geschichte, die eher mit der Herstellungsweise des Schuhwerks zusammenhängt, an dem das berühmte amerikanische Unternehmen direkt beteiligt war.
