Toyota wechselte von Michelin zu Bridgestone
Das Formel-1-Team "Toyota" wird ab der nächsten Saison Reifen der japanischen Firma „Bridgestone“ verwenden, wie „Reuters“ berichtet. Am Freitag wurde zwischen dem japanischen Team und „Bridgestone“ ein langfristiger Vertrag unterzeichnet.
"Nach dem erfolgreichen Abschluss der Saison 2005 streben wir danach, noch höher zu steigen, und wir fühlen, dass „Bridgestone“ genau unseren zukünftigen Bedürfnissen in der Formel 1 entspricht und der ideale Partner für unser Auto des Jahres 2006 ist. Toyota denkt ernsthaft an einen Sieg in der Formel 1 und wir fühlen, dass der Wechsel zu „Bridgestone“ die beste Wahl für die langfristige Perspektive ist", sagte der Chef von Toyota, Tsutomu Tomita.
"Toyota" ist bereits das dritte Team, das in der nächsten Saison die Dienste von „Bridgestone“ in Anspruch nehmen wird. Neben ihnen werden die Kunden des japanischen Reifenherstellers auch „Ferrari“ und „Williams“ sein.
Wir erinnern daran, dass Toyota in der Meisterschaft 2005 Reifen der französischen Firma „Michelin“ verwendet hat. Am Ende der Saison belegte das japanische Team den vierten Platz im Konstrukteurs-Pokal, 12 Punkte hinter dem drittplatzierten „Ferrari“.
"Nach dem erfolgreichen Abschluss der Saison 2005 streben wir danach, noch höher zu steigen, und wir fühlen, dass „Bridgestone“ genau unseren zukünftigen Bedürfnissen in der Formel 1 entspricht und der ideale Partner für unser Auto des Jahres 2006 ist. Toyota denkt ernsthaft an einen Sieg in der Formel 1 und wir fühlen, dass der Wechsel zu „Bridgestone“ die beste Wahl für die langfristige Perspektive ist", sagte der Chef von Toyota, Tsutomu Tomita.
"Toyota" ist bereits das dritte Team, das in der nächsten Saison die Dienste von „Bridgestone“ in Anspruch nehmen wird. Neben ihnen werden die Kunden des japanischen Reifenherstellers auch „Ferrari“ und „Williams“ sein.
Wir erinnern daran, dass Toyota in der Meisterschaft 2005 Reifen der französischen Firma „Michelin“ verwendet hat. Am Ende der Saison belegte das japanische Team den vierten Platz im Konstrukteurs-Pokal, 12 Punkte hinter dem drittplatzierten „Ferrari“.