In Sterlitamak wurde die Qualität des synthetischen Kautschuks verbessert
Das Sterlitamak-Werk für Petrochemie (SNHZ), das zum Holdingunternehmen "Roschim" gehört, hat bekannt gegeben, dass es eine technische Umstrukturierung der Produktion von synthetischem Kautschuk durchgeführt hat. Die Investitionen beliefen sich auf 740 Millionen Rubel, von denen 525 Millionen Rubel vom Fonds für die Entwicklung der Industrie (FRI) als zinsgünstiger Kredit im Rahmen des Programms "Komponenten" bereitgestellt wurden.
Laut dem Geschäftsführer von SNHZ, Oleg Schurupow, konzentriert sich das Unternehmen derzeit auf die Modernisierung der Produktion und die Entwicklung neuer Produkte sowie auf die gezielte Erhöhung der Kapazitäten und die Reduzierung der Energiekosten, und die Investitionen haben es ermöglicht, die Produktionskosten zu senken und die Qualität des Kautschuks zu verbessern.
Es wird berichtet, dass im Werk die Technologie der Salzkoagulation verwendet wurde, die im vergangenen Jahrhundert entwickelt wurde und seit der Inbetriebnahme des Werks im Jahr 1960 nicht wesentlich geändert wurde. Dank des Kredits von FRI konnte eine moderne Linie für die Koagulation von Latex und die Gewinnung von Kautschuk gekauft und installiert werden. Auf der neuen, vollautomatischen Linie wird die Technologie der salzfreien Koagulation angewendet, und die Modernisierung hat es ermöglicht, die Abwassermengen um das Fünffache zu reduzieren.
Der Verpackungsprozess wurde auch automatisiert: Ein Roboter-Manielator nimmt Kautschuk-Blöcke von der Förderband und legt sie in Container, die von Gabelstaplern zum Lager für Fertigprodukte transportiert werden.
Die Kapazität der neuen Linie beträgt 48.000 Tonnen Kautschuk pro Jahr, und im Unternehmen wird hervorgehoben, dass für die Herstellung der Produkte fast ausschließlich russisches Rohmaterial verwendet wird und der Grad der Lokalisierung 99% beträgt.
