Wichtigkeit der Lamellen

Wichtigkeit der Lamellen

Unter Autofahrern hat sich der Begriff "Lipuchka" fest etabliert. Wenn man sich jedoch genauer damit auseinandersetzt, wird klar, dass der Reifen im Kontaktbereich an nichts "klebt", insbesondere nicht auf Eis. Mit anderen Worten: Jeder Reifen kann Haftung bieten, aber für verschiedene Oberflächen und Wetterbedingungen gibt es unterschiedliche Werkzeuge, und je geeigneter sie sind, desto effektiver bremst der Reifen.

Entgegen der allgemeinen Meinung sind auf Eis nicht die Stifte das wichtigste Mittel des Reifens. Ja, Stifte sind effektiv und machen die Handhabung auf vereistem Untergrund maximal effektiv, aber sie sind nicht das Hauptelement von Winterreifen.

Das Hauptelement von Winterreifen ist die Lamelle, und bei nicht-stiftförmigen Reifen ist sie das einzige.

Das lässt sich damit erklären, dass es im Winter auf den Straßen bei allen Wetterbedingungen eine große Menge Wasser gibt. Die Hauptmasse wird natürlich von solchen Elementen wie Längs- und Querkanälen entfernt, aber dabei verschwindet das Wasser im Kontaktbereich nicht vollständig. Insbesondere auf Eis, wo die Dicke der Wasserhaut nicht mehr als 1-2 mm beträgt. Hier kommen die Lamellen ins Spiel. Sie saugen das Wasser buchstäblich in sich auf und lassen den Kontaktbereich maximal trocken.

Welche Schlussfolgerung kann man daraus ziehen? Eine ziemlich praktische für jeden Autobesitzer. Die Tiefe der Lamellen hängt direkt von der Gesamttiefe des Profils ab. Wenn Sie auf einem Profil mit Resttiefe ein deutliches Nachlassen der Handhabung spüren, bedeutet das, dass die Lamellen nicht mehr funktionieren und die Reifen gewechselt werden sollten.

Mosautoshina