Vidachim wird 164 Arbeitsplätze erhalten
Der bulgarische Reifenhersteller Vidachim, der sich auf die Produktion von qualitativ hochwertigen und praktischen Produkten spezialisiert hat, hatte im letzten Monat angekündigt, dass eine Reduzierung der Arbeitsplätze notwendig sei. Insgesamt sollten 314 Mitarbeiter entlassen werden.
Allerdings hat sich die Situation in diesem Monat zum Positiven gewandelt. Die geplanten Reduzierungen wurden überdacht und um mehr als die Hälfte reduziert. Als Ergebnis wird Vidachim statt 314 nur 150 Mitarbeiter entlassen. Diese Informationen wurden von den Vertretern des Werks am Montag, dem 16.03.15, bekannt gegeben.
Auf der einen Seite ist diese Perspektive sehr positiv. Es ist jedoch unbekannt, wie lange der Reifenhersteller noch auf dem Markt bestehen kann. Der Grund dafür ist, dass die von diesem Werk produzierten Reifen nur eine geringe Wettbewerbsfähigkeit und Nachfrage haben, was der Hauptgrund dafür ist, dass das Unternehmen von Insolvenz bedroht ist.
Derzeit erhält das Unternehmen, das sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage befindet, auf staatlicher Ebene Unterstützung von den bulgarischen Behörden. Die Werksleitung traf sich mit dem Energieminister des Landes, woraufhin die Entscheidung getroffen wurde, 150 Mitarbeiter weniger zu entlassen. Die Situation bleibt jedoch angespannt.
Allerdings hat sich die Situation in diesem Monat zum Positiven gewandelt. Die geplanten Reduzierungen wurden überdacht und um mehr als die Hälfte reduziert. Als Ergebnis wird Vidachim statt 314 nur 150 Mitarbeiter entlassen. Diese Informationen wurden von den Vertretern des Werks am Montag, dem 16.03.15, bekannt gegeben.
Auf der einen Seite ist diese Perspektive sehr positiv. Es ist jedoch unbekannt, wie lange der Reifenhersteller noch auf dem Markt bestehen kann. Der Grund dafür ist, dass die von diesem Werk produzierten Reifen nur eine geringe Wettbewerbsfähigkeit und Nachfrage haben, was der Hauptgrund dafür ist, dass das Unternehmen von Insolvenz bedroht ist.
Derzeit erhält das Unternehmen, das sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage befindet, auf staatlicher Ebene Unterstützung von den bulgarischen Behörden. Die Werksleitung traf sich mit dem Energieminister des Landes, woraufhin die Entscheidung getroffen wurde, 150 Mitarbeiter weniger zu entlassen. Die Situation bleibt jedoch angespannt.