Sibur-Werk in Indien
Bis zur Mitte des Jahres 2014 ist die offizielle Eröffnung des neuen Werks von "Sibur" geplant. Es wird gemeinsam mit dem Unternehmen Reliance Industries Limited errichtet und in Indien angesiedelt sein. Hier wird Butylkautschuk produziert.
Das neue Unternehmen wird den Namen Reliance Sibur Elastomers Private Limited tragen. Dabei hält "Sibur" 25,1 % der Anteile, während Reliance Industries Limited 74,9 % hält. Insgesamt werden die Unternehmen 450 Millionen Dollar in den Bau des Werks investieren, wobei die Investitionen bereits im ersten Jahr amortisiert werden sollen: Der Umsatz soll bei 700 Millionen Dollar liegen.
Die Unternehmen haben auch die Aufgaben untereinander aufgeteilt. So wird "Sibur" für die Lieferung von Ausrüstung, die Einführung von Technologien und die Schulung des Personals verantwortlich sein, während RIL sich ausschließlich auf den Bau des Werks konzentriert. Um den Bau des Objekts zu koordinieren, wurde ein spezielles Büro in Mumbai eingerichtet.
Es wird angenommen, dass das thailändische Werk etwa 100.000 Tonnen Kautschuk pro Jahr produzieren wird, von denen 3/4 auf dem indischen Markt verbleiben und der Rest nach Asien exportiert wird.
Das neue Unternehmen wird den Namen Reliance Sibur Elastomers Private Limited tragen. Dabei hält "Sibur" 25,1 % der Anteile, während Reliance Industries Limited 74,9 % hält. Insgesamt werden die Unternehmen 450 Millionen Dollar in den Bau des Werks investieren, wobei die Investitionen bereits im ersten Jahr amortisiert werden sollen: Der Umsatz soll bei 700 Millionen Dollar liegen.
Die Unternehmen haben auch die Aufgaben untereinander aufgeteilt. So wird "Sibur" für die Lieferung von Ausrüstung, die Einführung von Technologien und die Schulung des Personals verantwortlich sein, während RIL sich ausschließlich auf den Bau des Werks konzentriert. Um den Bau des Objekts zu koordinieren, wurde ein spezielles Büro in Mumbai eingerichtet.
Es wird angenommen, dass das thailändische Werk etwa 100.000 Tonnen Kautschuk pro Jahr produzieren wird, von denen 3/4 auf dem indischen Markt verbleiben und der Rest nach Asien exportiert wird.