Reifen und Felgen für Nissan Pickup, Felgengröße auf Ниссан Пикап

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Параметры дисков на Ниссан Пикап

  • PCD 6x139.7 диаметром от 14 до 16, шириной от 5.5 до 7 и профилем от ET25 до ET40как у Toyota Hiace

Reifen für den Nissan Pickup

  • Reifenmaße von R14 bis R16, Breite von 195 bis 265 und mit einem Querschnitt von 70 bis 75.
  • Mindestreifengröße: 195 R14, maximal: 265/70 R16

Reifen für den Nissan Pickup (Ниссан)

Der mittelgroße Pick-up ist seit 1985 Teil des Produktionsprogramms der japanischen Marke. Während der Serienproduktion wurde das Modell mehrmals überarbeitet und entwickelte sich von einem utilitaristischen Nutzfahrzeug zu einem modernen, vielseitigen Fahrzeug, das als Alternative zu Geländewagen und Crossover-Modellen dient. Ein großer Teil der produzierten Exemplare war für Länder in Asien, dem Nahen Osten, Afrika und Lateinamerika bestimmt. Dabei wurden Pick-ups verschiedener Generationen oft parallel produziert - "Nissan" unterschied sich in diesem Punkt wenig von anderen Marken und behielt "alte" Versionen bei, die aufgrund ihrer Kombination aus geringeren Kosten und Zuverlässigkeit weiterhin gefragt waren.

Generation D21


Der 1985 debütierte Pick-up erhielt den Index D21 und wurde zu einem Meilenstein für die japanische Marke, da er die Tradition brach, derartige Fahrzeuge ausschließlich als Nutzfahrzeuge zu konstruieren. Im Vergleich zu seinen Vorgängern bot der D21 eine deutlich bessere Ergonomie und mehr Komfort, sowie eine breitere Palette an Ausstattungsvarianten.

Die Basis des Modells bildete weiterhin ein klassisches Leiterrahmen-Chassis mit einem starren Achsaggregat und Blattfedern hinten. Vorne kamen entweder unabhängige Torsionsfedern oder eine halbunabhängige Querblattfeder zum Einsatz. Bereits zu dieser Zeit bot "Nissan" den Pick-up mit verschiedenen Radstand-Varianten und Einzel- oder Doppelkabinen an.
Für den D21 wurden Benzin- und Dieselmotoren mit Hubräumen von 2,0 bis 3,0 Litern eingesetzt. Einer der bekanntesten war der 2,7-Liter-Turbodiesel TD27, der in seiner Turboversion etwa 99 PS leistete und für seine hohe Zuverlässigkeit sogar unter schweren Betriebsbedingungen bekannt war. Ein weiterer eingesetzter Motor war der 2,4-Liter-Benziner KA24E mit bis zu 134 PS. Das Drehmoment wurde über ein 5-Gang-Schaltgetriebe oder einen 4-Stufen-Automaten übertragen. Serienmäßig war für Allradversionen ein Verteilergetriebe mit "Untersetzungsgetriebe" vorhanden. Die Einfachheit der technischen Lösungen verhalf dem D21 zu einem Ruf als "unverwüstlicher" Pick-up, der auch unter extremen Bedingungen zuverlässig war.
Nach heutigen Maßstäben mag die Ausstattung dieses Pick-ups extrem spartanisch erscheinen, doch für die zweite Hälfte der 1980er-Jahre galten die in den Top-Versionen vorhandenen elektrischen Fensterheber, Klimaanlagen und Polster mit weicher Ausstattung sowie das hochwertige Plastik als außergewöhnlich.

Generation D22


1997 wurde der Pick-up der nächsten Generation mit dem Index D22 vorgestellt. Das Fahrzeug behielt die technische Basis seines Vorgängers bei, unterschied sich jedoch durch ein "zivilisierteres" Design, das unter anderem einen besseren Überblick aus dem Innenraum dank einer größeren Glasfläche bot. Die wichtigste Neuerung war die Einführung des 2,5-Liter-Turbodiesels der YD25-Serie. Der aufgeladene Motor leistete bis zu 174 PS und 403 Nm Drehmoment. Er wurde mit 5- und 6-Gang-Schaltgetrieben oder einem 4-Stufen-Automaten kombiniert. Die Geräuschdämmung wurde deutlich verbessert, die Vibrationen verringert und das Lenkverhalten präziser. Die vordere Aufhängung sorgte für ein stabileres Verhalten bei hoher Geschwindigkeit, wodurch der D22 nicht nur als Arbeitsfahrzeug, sondern auch als vielseitiges Familienfahrzeug eingesetzt werden konnte.

Gerade hier begann die japanische Marke damit, Ausstattungsmerkmale, die typisch für Pkw waren, aktiv in ihre Modelle zu integrieren. In den teureren Versionen fanden sich Lederpolster, Audiosysteme mit CD-Wechsler, Klimaautomatik und Airbags. Für einige Märkte wurden vier Türer-Double-Cab-Varianten angeboten, die sich schnell zu den gefragtesten Modifikationen entwickelten.

Generation D40


2004 begann die Serienproduktion der dritten Pick-up-Generation, die den Index D40 erhielt. Mit ihrem Erscheinen änderte sich das Modell nicht nur optisch, sondern auch konzeptionell. Vor allem durch die vergrößerten Abmessungen - der Pick-up näherte sich den mittelgroßen Pick-ups der nordamerikanischen Marken. Der größere Radstand als zuvor bot mehr Platz im Innenraum. Die erhöhte Steifigkeit des Rahmens erhöhte die Nutzlast der Ladefläche. Bei den Top-Versionen wurde hinten eine Mehrlenker-Hinterachse eingeführt, was das Fahrverhalten auf asphaltierten Straßen wesentlich verbesserte.

Der Großteil der produzierten Exemplare wurde mit dem 2,5-Liter-Dieselmotor des Vorgängers ausgestattet, der eine weitere Überarbeitung erfahren hatte. Später kamen Versionen mit einem 3,0-Liter-V6-Dieselmotor mit 231 PS und 550 Nm hinzu. Je nach Ausstattung kamen ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder 5- und 7-Stufen-Automaten zum Einsatz. Das Fahrzeug übertraf seine Vorgänger deutlich in Bezug auf Zugkraft und Geräuschdämmung. Der Pick-up behielt seine hohe Geländegängigkeit dank des zuschaltbaren Allradantriebs und des Untersetzungsganges.

Das Armaturenbrett ähnelte jetzt mehr denen der Nissan-Crossover-Modelle dieser Zeit. Zur Ausstattung gehörten Multimediainstallationen mit Navigation, 2-Zonen-Klimaautomatik, elektrische Sitzverstellungen und Rückfahrkameras.

Generation D23


2014 debütierte die nächste Pick-up-Generation mit dem Index D23. Dieses Modell setzte die Evolution hin zu einem vielseitigen Fahrzeug mit einem breiten Spektrum an Einsatzmöglichkeiten fort. Hier war deutlich die Absicht erkennbar, die Betriebskosten zu senken, die Handhabung und den Komfort auf asphaltierten Straßen zu verbessern. Eine der wichtigsten Besonderheiten war die hintere Mehrlenker-Achse in den Double-Cab-Versionen, dank derer das Fahrverhalten auf Asphalt wesentlich weicher und stabiler wurde. Gleichzeitig blieben die Nutzlasteigenschaften auf hohem Niveau.

Ein wichtiges technisches Novum war der aufgeladene 2,3-Liter-Dieselmotor, der je nach Ausstattungsvariante 160 oder 190 PS leistete und ein Drehmoment von bis zu 450 Nm erreichte. Er wurde mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 7-Stufen-Automaten kombiniert. Im Abschluss des Produktionszyklus bot der Pick-up Systeme mit 360-Grad-Rundumsicht, Multimediainstallationen mit großen Touchdisplays, adaptiven Tempomaten und einem erweiterten Paket an elektronischen Helfern. Dies wandelte den ursprünglich utilitaristischen Pick-up endgültig in ein vielseitiges Fahrzeug für Käufer, die einen aktiven Lebensstil führen.

Je nach Generation wurden Räder mit Durchmessern von 15 bis 18 Zoll und Reifen in den Dimensionen von 235/75 bis 255/60 eingesetzt. Für Fahrzeuge mit Leiterrahmen ist es besonders wichtig, die Reifenkomplett-Sätze nach dem Lastindex und der Widerstandsfähigkeit gegen Beschädigungen auszuwählen, da der Einsatz oft mit der Beförderung von Lasten und der Fahrt auf schlechten Straßen verbunden ist. Im Online-Shop "Mosavtoshina" können sowohl universelle Vierradantriebsreifen als auch spezielle Sätze für bestimmte Bodenbeschaffenheiten ausgewählt werden.

Vorteile der Auswahl von Reifen für den Nissan Pick-up auf unserer Website:


- Möglichkeit, Reifen für jede Pick-up-Generation auszuwählen, die es ermöglichen, das volle Potenzial des Fahrzeugs auszuschöpfen;
- Der in unserem Katalog präsentierte Reifen- und Felgen-Assortiment umfasst nicht nur Modelle, die für die schwersten Bedingungen konzipiert sind, sondern auch Varianten, die die Funktionalität des Fahrzeugs gewährleisten;
- Die für Besitzer von Pick-ups mit Leiterrahmen relevante lange Garantiezeit erstreckt sich auf alle erworbenen Reifenprodukte;
- Mithilfe unserer Mitarbeiter können Sie nicht nur die Auswahl von Reifen und Felgen durchführen, sondern auch aktuelle Informationen über spezielle Angebote und Aktionen erhalten.